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Unsere Kerrys werden als Familienmitglieder im Haus und Garten gehalten. Das gleiche gilt auch für die Nachzucht, denn unsere Welpen wachsen im Wohnzimmer mit engster Bindung zu uns und den erwachsenen Hunden auf. Alle täglichen Geräusche, die in einem Haushalt vorkommen, wie Staubsauger, Klingel, Fernseher, Topfklappern und vieles mehr, lernen sie in den ersten Wochen kennen, damit sie bestens geprägt zu ihren neuen Besitzern wechseln können. Wir nehmen uns sehr viel Zeit für die Aufzucht, denn die kleinen Fellnasen wollen beschäftigt werden und natürlich auch mit uns und den erwachsenen Kerrys spielen. Auch der Umgang mit Kindern, fremden Menschen und Hunden anderer Rassen darf nicht zu kurz kommen, denn ein einwandfreies Wesen ohne Angst oder Aggressivität und vor allem Gesundheit sind die Grundlagen unserer Zucht. Nach diesen Richtlinien werden auch die Deckrüden für die Hündinnen ausgesucht. Das Verhalten abgegebener Welpen bestätigt unsere Bemühungen.
Eine Zwingerhaltung lehnen wir strickt ab!
Im Alter von 9 - 10 Wochen werden unsere Welpen bestmöglich geprägt, mehrfach entwurmt, gechipt und nach Vorschrift geimpft mit Ahnentafeln der FCI / VDH / KfT abgegeben.
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Zu Beginn der Haustierhaltung war es eine Selbstverständlichkeit, dass man das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier als Gemeinschaft betrachtet hat. Deshalb haben wir uns, in Zusammenarbeit mit dem Institut für ganzheitliche Hundezucht, zum Ziel gesetzt, unsere Zucht von Kerry Blue Terriern entgegen dem althergebrachten System der Zwingeraufzucht, nach natürlich - biologischem Programm zu betreiben.
Warum lehnst das Institut für ganzheitliche Hundezucht die Zwingerhaltung ab? Warum besteht es auf eine natürliche Verpaarung? Warum muss eine Hündin nach einem Kaiserschnitt aus der Zucht genommen werden?
Weil Fortpflanzungskraft Lebenskraft bedeutet!
Wenn die Natur versagt, kann das sehr tiefgreifende Hintergründe im biologischen System haben und wird sicher auch die nächste Generation von Zuchttieren betreffen. Deshalb Hände weg von jeglicher Manipulation, besonders in der Fortpflanzung!
Auch wenn wichtige Lernphasen in den ersten Lebenswochen missachtet werden, fehlt dem Hund sein “Fundament”. Es besteht aus Vertrauen im Umgang mit Menschen und seiner Umwelt. Fehlt dieses Grundgerüst, zeigt der Hund mit zunehmendem Alter immer mehr Angst, mit allen daraus resultierenden Störungen.
Hundezucht und der Verkauf von Welpen ist Vertrauenssache
Auszug aus dem Portal des Institutes für ganzheitliche Hundezucht.
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